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The Holy Grail Guitar Show
<body text="#000000" bgcolor="#FFFFFF" link="#FF0000" alink="#FF0000" vlink="#FF0000"> <h4> Jochen Imhof. SignGuitars - custom electric guitars / Gitarrenbau & Reparatur & Anfertigung <br> Handcrafted Guitars and Service/Gitarrenanfertigung & Modifikation<br> Zu unserem Leistungsspektrum geh&ouml;ren:<br> Gitarrenbauer Customgitarren E-Gitarren Custom,Guitars Gitarrenwerkstatt Gitarren Guitarmakers<br> Gitarrenservice Gitarrenreparatur Elektrische Spezialanfertigung Bundierungen B&auml;sse Basses Luthiers <br> Gitarrenbau Guitarparts Parts Lackierungen Pickups Zubeh&ouml;r Ersatzteile Fretjobs Nardcaster <br> Gitarrenhersteller Signgitarren Signcustomguitars Electric Repair Umbau Hardware Handcrafted Guitars <br> Service Gitarrenanfertigung Haeussel Mechaniken Tremolos Saiteninstrumente String Instruments Einstellen <br> Justieren Tonh&ouml;lzer Bodies Necks H&auml;lse<br></h4> <p> <h4> SignGuitars - custom electric guitars / Gitarrenbau & Reparatur & Anfertigung <br></h4> <strong>Handcrafted Guitars and Service/Gitarrenanfertigung & Modifikation, Jochen Imhof<br> Zu unserem Leistungsspektrum geh&ouml;ren:<br> Gitarrenbauer Customgitarren E-Gitarren Custom,Guitars Gitarrenwerkstatt Gitarren Guitarmakers<br> Gitarrenservice Gitarrenreparatur Elektrische Spezialanfertigung Bundierungen B&auml;sse Basses Luthiers <br> Gitarrenbau Guitarparts Parts Lackierungen Pickups Zubeh&ouml;r Ersatzteile Fretjobs Nardcaster <br> Gitarrenhersteller Signgitarren Signcustomguitars Electric Repair Umbau Hardware Handcrafted Guitars <br> Service Gitarrenanfertigung Haeussel Mechaniken Tremolos Saiteninstrumente String Instruments Einstellen <br> Justieren Tonh&ouml;lzer Bodies Necks H&auml;lse<br></strong> <p> <h3>Ausz&uuml;ge aus Gitarre&Bass</h3> k o n s t r u k t i o n Nicht immer finden wir in den Hochglanzprospekten der etablierten Anbieter unser Trauminstrument. Wer das besondere, das individuelle will, der braucht aber in der Regel nicht lange zu suchen, denn auch bei uns werden feine Gitarren gebaut. Jochen Imhof steht seit Jahren f&uuml;r gediegenen selbst&auml;ndigen Gitarrenbau, ist dazu generell offen f&uuml;r die W&uuml;nsche seiner Kunden und steht auch f&uuml;r Reparaturen stets zur Verf&uuml;gung. Die technische Verarbeitung strahlt handwerkliche Souver&auml;nit&auml;t aus, in der Konstruktion zeigt sich stilsichere Kompetenz. Das Design kann man dazu optisch wie ergonomisch sehr gegl&uuml;ckt nennen, die Konzeption ist durchdacht und detailgenau auf den Punkt gebracht. p r a x i s Klar, kr&auml;ftig und straff klingt die Gitarre auf Anhieb auch schon unverst&auml;rkt. Perkussiv und offen t&ouml;nen die Akkorde , aber auch melodische Linien zeigen druckvolle Gestalt, zeichnen mit sensibler Reaktion auf das Plektrum den Ton plastisch ab. Die gut geh&ouml;hlte Konstruktion gibt ein lebendiges Knurren in die allgemeine Klangentfaltung und die sehr lebendig artikulierenden H&ouml;hen verf&uuml;gen &uuml;ber Biss und fabelhafte harmonische Geschlossenheit. Klasse auch das bemerkenswert glatte und lange Sustain. r e s &uuml; m e e Die semi-akustische, bzw. semi-solide Konstruktion bew&auml;hrt sich mit kraftvoll federnden Sounds, luftiger Artikulation und allgemein &uuml;beraus harmonischer Klanggestalt. Perkussive B&auml;sse und sehr dichte, eng verschr&auml;nkte jubelnde H&ouml;hen scharen sich um einen nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig warmen, daf&uuml;r aber sehr gut gewichteten und transparent agierenden Mittenbereich. Die Handhabung l&auml;sst ebenfalls keine Fragen offen: die Bespielbarkeit gen&uuml;gt dem professionellen Anspruch, das m&auml;&szlig;ig rundliche Halsprofil bietet festen Griff und f&uuml;gt dem Ton wohl auch noch ein Plus an Kraft zu. Das Design ist originell und vor allen Dingen ergonomisch gut durchgef&uuml;hrt, die Arbeit von Kompetenz gezeichnet. Jochen Imhof versteht sein Handwerk- gute Adresse da in Aachen! <p> plus Verarbeitung<br> H&ouml;lzer <br> Pickups und flexible Schaltung<br> Klangentfaltung <br> praxisgerechte Klangfarben <br> detailgenaue Arbeit<br> k o n s t r u k t i o n Fangen wir beim Holz an und f&uuml;hren uns gleich ein exquisites Merkmal zu Gem&uuml;te. Die Nardcaster-Archtop hat einen einteiligen Erlenkorpus, was an sich schon Seltenheitswert hat, und obendrein schmeichelt die Maserung des Holzes mit einer sch&ouml;nen Flammung dem Auge. Im Zusammenspiel mit den weich flie&szlig;enden Konturen der geschnitzten Decke, dem cremefarbenen Binding und der warmen Braunt&ouml;nung des DD-Lack-Finish ein echter Hingucker. p r a x i s Ergonomie rules, ob im Sitzen oder im Stehen gespielt, die Axt passt. Die Nardcaster ist exzellent ausbalanciert, liegt angenehm am K&ouml;rper und ist zudem relativ leicht. Sehr vorteilhaft macht sich der Full-Shaped-Neckjoint bemerkbar, k&ouml;nnen sich doch die Fingerchen bequem in den obersten Lagern tummeln. Selbst ein so unscheinbares Detail wie die Positionierung des Schalters und der Drehkn&ouml;pfe entpuppt sich als durchdacht und steigert das Wohlbefinden. Alles liegt vorteilhaft im Aktionsradius der Hand und obwohl das Volumen-Poti nahe am Steg-TA liegt, st&ouml;rt es nicht. Klar, hier zahlt sich die versenkte Montage aus. Saitenst&auml;rke .010 - .046 ist als Erstausstattung angesagt. Will man auf Anhieb gar nicht glauben. Was sind denn das f&uuml;r Saiten? Ganz gew&ouml;hnliche D'Addarios, soso, f&uuml;hlt sich gar nicht so hart an, wie man es gewohnt ist. Fest, ja, aber doch recht nachgiebig vor allem auf h2 und ei, gar nicht anstrengend, sch&ouml;n ausgewogener Zug insgesamt. Woher kommt der Aha-Effekt? Tja, das hatte ich noch nicht verraten. Die Nardcaster basiert auf einer 640er Mensur. Dieses Ma&szlig; liegt deutlich unter der Strat-Mensur (650 mm), aber noch &uuml;ber dem z. B. von PRS favorisierten, mittleren Wert von 635 mm. Ein 1 0/46-Saitensatz wirkt dadurch eine Spur softer, dennoch verliert die Nardcaster mit ihrem 640er-Ma&szlig; nicht die Artikulation im Bassbereich. Die Schwingungen der E-6 bleiben auch noch sauber definiert, wenn die Saite einen halben oder ganzen Ton tiefer gestimmt ist. Noch weiter runter ist dann aber Feierabend. Beeindruckende Ergebnisse erzielt die Nardcaster hinsichtlich der Schwingungsentfaltung. Sie reagiert sowohl seitens der Lautst&auml;rke als auch der Klangfarbe pr&auml;zise und sensitiv auf den Anschlag. Reich im Obertonspektrum, dabei kr&auml;ftig, volumin&ouml;s, und ausgesprochen rein bzw. interferenzarm entwickeln sich die T&ouml;ne. Als Sahneh&auml;ubchen wird dazu auch noch feinstes Sustain geliefert. Es ist allgemein sehr lang und verk&uuml;rzt sich nur in den obersten Tonlagen ein wenig, auf ei und h2 ab etwa dem XVII. Bund. Das Klanggeschehen ist warm und transparent, und von einer schwer zu beschreibenden Kompaktheit. Die Nardcaster hat viel von dieser raumgreifenden Musikalit&auml;t, bei der nur ein einzelner Ton schon ein Grinsen ins Gesicht zaubert. r e s &uuml; m e e Bravo, kann ich nur sagen: Die Nardcaster - Archtop outet sich als professionelles Instrument ohne Schw&auml;chen. Sound und Bespielbarkeit bewegen sich auf hohem Niveau. Ein Extra-Lob verdient die bis ins Detail ergonomisch g&uuml;nstige Gestaltung. Im Ganzen gesehen ist die Nardcaster auch sehr sauber gefertigt. Um die Nardcaster-Archtop auf dem Markt einzuordnen: Nein, sie ist kein Uberflieger - Aldi - Compi-Sonderangebot, sondern schlicht und einfach ein Instrument, das jede Mark auf dem Preisschild wert ist. <p> Plus Ansprache/Tonentfaltung<br> Sound<br> Bespielbarkeit<br> Ergonomie im Allgemeinen<br> Qualit&auml;t der Bauteile<br> Verarbeitung<br> Minus<br> Montage des Stegs<br> <p> k o n s t r u k t i o n Die Bodykanten und das Shaping auf der R&uuml;ckseite des Korpus und f&uuml;r die Auflage des rechten Arms sind sehr feinf&uuml;hlig ausgef&uuml;hrt worden - keine groben &Uuml;bergangsstellen sind ersichtlich, das Holz "flie&szlig;t" sehr harmonisch. Der Hals/Korpus- &Uuml;bergang ist sehr elegant und griffig gestaltet, so da&szlig; das Spielen in den oberen Lagen &uuml;berhaupt nicht behindert wird. Selbst Licks auf dem 22. Bund sind ohne Verrenkungen durchf&uuml;hrbar. p r a x i s Die SIGN Nardcaster macht einfach einen sehr runden, geschmeidigen und in sich geschlossenen Eindruck. Alles sitzt an der richtigen Stelle und pa&szlig;t wie angegossen. Dieser Eindruck setzt sich auch fort, wenn die Gitarre am Gurt gespielt wird. Keine Kopflastigkeit, dabei eine Telem&auml;&szlig;ige Handlichkeit, kombiniert mit dem anschmiegsamen Gef&uuml;hl einer Stratocaster, und dazu noch das leichte Gewicht, lassen diese Gitarre ungew&ouml;hnlich handlich und sehr bequem bespielen. Diese leichte bespielbarkeit wird au&szlig;erdem noch durch die im Vergleich zu Fender-Gitarren um etwa einen cm k&uuml;rzere Mensur unterst&uuml;tzt - da lassen sich die aufgezogenen .010er Saiten so leicht wie .009er ziehen, und trotzdem ist der Saitenzug stabil genug, um einen drahtigen, Fenderartigen Klang zu erzeugen. Schon trocken klingt die Nardcaster relativ laut und kr&auml;ftig, wobei ich, verst&auml;rkt gespielt, noch das Adjektiv "saftig" erg&auml;nzen m&ouml;chte. In allen Pickup-Positionen spricht die Gitarre schnell und eben an, ihr Sustain ist f&uuml;r eine Schraubhals-Gitarre sehr gut und sehr ebenm&auml;&szlig;ig, was immer ein Zeichen f&uuml;r eine gelungene Kombination aus Holz, Pickups und Hardware darstellt. Die Auswahl der Pickups ist wirklich gut getroffen, denn sie sind auf der einen Seite in der Lage, vielseitige Sounds zu produzieren, nicht zuletzt dank der Schaltung, aber andererseits auch "typisch-klassisch" zu klingen, so da&szlig; gewohnte Kl&auml;nge (solange damit Fenderartige Sounds gemeint sind) ohne weiteres mit der Nardcaster zu realisieren sind. Besonders der Humbucker am Steg liefert interessante Sounds, denn einerseits l&auml;&szlig;t es sich mit ihm wunderbar im verzerrten Betrieb "orgeln", andererseits "klingelt" er in Tateinheit mit dem mittleren oder vorderen Singlecoil auch als Einspuler &uuml;berzeugend mit. r e s &uuml; m e e Interessant an dieser Gitarre ist, da&szlig; sie sich gleich von Anfang an wie eine alte Bekannte anf&uuml;hlt - sowohl vom Handling als auch von ihrem Soundverhalten. Ich denke, genau dieses ist auch Jochen Imhofs Ziel bei der Entwicklung der Nardcaster gewesen - nicht den Stein der Weisen neu zu erfinden, sondern ein bekanntes und erfolgreiches Konzept nach bestem Wissen und Gewissen zu optimieren. Und das ist ihm in jeder Hinsicht, sowohl verarbeitungstechnisch als auch soundlich, bestens gelungen! <a href="index1">www.sign-guitars.de</a> <p><br> <h4>Spezifikationen und Optionen, SignGuitars - custom electric guitars / Gitarrenbau & Reparatur & Anfertigung <br></h4> <strong>Bei allen Modellen steht als Korpusholz Erle, Esche, Mahagoni oder Ahorn oder auch exotische H&ouml;lzer zur Auswahl. F&uuml;r den Hals wird amerikanischer Rockmaple, wei&szlig;er europ&auml;ischer Ahorn, Vogelaugenahorn oder Mahagoni verwendet. Das Griffbrett ist wahlweise aus Ebenholz, Ahorn, indischem Palisander, brasilianischerm Palisander oder Jacaranda. <p> Alle Finishes sind m&ouml;glich: &Ouml;l und Wachs, Seidenmattlack oder als Hochglanzlack Nitro, DD oder Polyester. Bei der Farbauswahl oder Spezial-effekten sind keine Grenzen gesetzt. Die Standardmensur betr&auml;gt 64 cm, dies ist ca. 1 cm k&uuml;rzer als bei Fender-Gitarren. Dadurch f&uuml;hlen sich Bendings weicher an, trotz-dem ist der Saitenzug stramm. Aber auch 65 cm, 62,5 cm, 67 cm oder 69 cm Mensuren sind m&ouml;glich. <p> Bevorzugt kommen Haeussel und Seymour Duncan Tonabnehmer zum Einsatz. Aber auch alle anderen Hersteller biete ich an. Die Full-shaped Halsverschraubung erlaubt m&uuml;heloses Bespielen bis zum letzten Bund. Des weiteren steht zur Auswahl: Anzahl und Material der B&uuml;nde, Inlays, Halsform(Dicke und Breite), Schaltung, Hardware, Trem oder Non-Trem. Die Instrumente werden aus schlie&szlig;lich von Hand in Einzel anfertigung gebaut. Die Preise beginnen je nach Ausf&uuml;hrung bei 1400 Euro, Linksh&auml;nder instrumente kosten keinen Aufpreis. </strong> <a href="http://www.haeussel.com" target="_blank">www.haeussel.com</a> <p><br> Seit 1989 biete ich Reparaturen, Modifikationen an Saiteninstrumenten und Spezialanfertigungen von E-Gitarren und B&auml;ssen an. Im Laufe dieser Zeit habe ich festgestellt, da&szlig; im Grunde genommen jeder Gitarrist oder Bassist mit einem Instrument von der Stange zurecht kommen kann, wenn es da nicht alle m&ouml;glichen Sonderw&uuml;nsche oder Vorstellungen g&auml;be, die auf "Ladeninstrumenten" nicht zu finden oder zu realisieren sind. Die am h&auml;ufigsten vorkommenden sind z.B. Farben (Lackierung), H&ouml;lzer, Pickup- Kombinationen, Schaltungen, etc. Aber ich sehe da noch wichtigere Punkte, die einem ein Instrument als nicht ideal erscheinen lassen k&ouml;nnen.Wenn dem Gitarristen eine Fender das perfekte Instrument w&auml;re, aber z.b. das Volumenpoti f&uuml;r ihn an der falschen Position ist, weil er beim Spielen st&auml;ndig dagegen schl&auml;gt, oder eine Gibson das Trauminstrument sein k&ouml;nnte , w&auml;re ihm die Mensur nicht zu kurz. Diese Aufz&auml;hlung lie&szlig;e sich endlos weiterf&uuml;hren. <br> Dies ist der Grundgedanke von Custom-Gitarren. Wenn man durch die Erfahrung und Praxis, die man als Musiker gesammelt hat, wei&szlig; welche Punkte einem wichtig sind, kann man sich ein Instrument erstellen lassen, welches in allen Details dem entspricht, um damit professionell arbeiten zu k&ouml;nnen. F&uuml;r mich ist das wichtigste Kriterium, auf seiner Gitarre problemlos spielen zu k&ouml;nnen, die Ergonomie. Dazu z&auml;hlt die richtige Mensur, Halsdicke und Form, Bundmaterial, Anordnung der Regler und Schalter, Shapings und auch das Gewicht. <br> Der Musiker braucht ein Arbeitsger&auml;t, das von Anfang an "pa&szlig;t". Daher mu&szlig; man sich mit den Bodyshapes, den Abmessungen und dem Sound hundertprozentig wohl f&uuml;hlen. Dies macht eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden w&auml;hrend des Entstehungsprozesses erforderlich. <br> Die Modellpalette ist eigentlich unbegrenzt, weil alle Formen zu realisieren sind. (Auch Standardmodelle mit kleinen &Auml;nderungen kommen h&auml;ufig vor, wie z.b. Stratocaster, Les paul, Telecaster, SG) Eine Reverse-Style Heavy-Gitarre und eine eigene Teleform oder Stratform biete ich auch an. Aber als das Sign-Modell hat sich die "Nardcaster" bew&auml;hrt. Seit 1996 fertige ich fast ausschlie&szlig;lich dieses Modell an, da es auf sehr gro&szlig;e Akzeptanz bei den Gitarristen st&ouml;&szlig;t, (Auch als Bassmodell bei meinem Kollegen Christof Kost zu haben.) Die "Nardcaster" entstand in Zusammenarbeit mit Nard Berings, einem Profi-Gitarristen (u.a. Sc&auml;m Luiz), der durch jahrelange B&uuml;hnenerfahrung wichtige Features eingebracht hat. Ziel war es, ein Instrument zu schaffen, welches schlicht, zeitlos und ausgereift erscheint. Eine moderne Vintage Gitarre. Der Kunde hat die M&ouml;glichkeit, dieses Modell flie&szlig;end von der klassischen Schraubhalsbauweise bis hin zur Mahagoni Setneck-Konstruktion mit 3L3R Kopf gestalten zu lassen. Egal ob mit oder ohne Pickguard, Singlecoils oder Humbucker, mit gew&ouml;lbter Decke ( archtop ) und Bindings oder Thinline, das Instrument wirkt immer in sich stimmig und ausgewogen. <script type="text/javascript"> <!-- swfobject.registerObject("FlashID"); //--> </script> </body>